Der Endokrinologe wusste wahrscheinlich dass es dir nicht gut geht? Das ist blöd, ich hoffe dein Arzt stellt dich besser ein.
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Woodstock knows that he is very small and inconsequential indeed. It's a problem we all have. The universe boggles us... Woodstock is a lighthearted expression of that idea." Charles Schulz
Ja, ich hab ihm alles berichtet. Der hatte gar keine Ahnung von seinem Fach.
Eine Ärztin hat mal gesagt Endokrinologen wären eigentlich für schwere hormonelle Erkrankungen, Cushing und so etwas. Die würden sich oft ungerne mit Schilddrüsenerkrankungen beschäftigen. Stimmt sicher nicht für alle.
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Habe erst Anfang Juli einen Termin für eine Überprüfung für meine SD bekommen. Ich werde das Problem mit der Umwandlung von T4 inT3 mal näher ansprechen, sowie den TSH-Wert.
Bislang habe ich Untersuchungen und Ergebnisse nie angezweifelt, jetzt bin ich aber etwas besser informiert.
Was mich gerade aufregt ist, dass man so schlecht überhaupt Arzttermine bekommt, egal wo. Immer muss man sich endlos ans Telefon klemmen, immer nur Bandansagen, Warteschleifen oder gar keine Verbindung. Als neuer Patient wird man gar nicht erst aufgenommen. Ich befürchte, dass ältere Menschen teilweise auf wichtige Untersuchungen verzichten weil man so schnell abgewimmelt wird oder weil die Angelegenheiten als nicht so wichtig wahrgenommen werden. Das finde ich sehr bedenklich.
Ist halt echt traurig, insbesondere, da der Typ auf seiner Website unter "Leistungen" u.a. groß und breit "Schilddrüsendiagnostik" mit allem drum und dran aufgelistet hat. Obwohl er keine Ahnung davon hat.
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Ja, ich auch. Dachte immer, dass die Befunde schon ihre Richtigkeit haben. Aber denkste...
Ich weiß es ist blöd, aber nicht immer geht es einem hinterher besser nach Dosisanpassung. Wie gesagt, das hängt halt auch noch an anderen Sachen. Hat man zuviel Stress, tritt der Körper auf die Bremse, auch als Schutzmaßnahme weil das System auf Kollaps hinauslaufen könnte. Dito bei zuviel Entzündung im Körper. Und wenn die Leber nicht richtig arbeitet kann halt auch nicht gescheit umgewandelt werden. Aber der Arzt könnte natürlich trotzdem versuchen erst das Medikament anzupassen.
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Hallo, ich war leider länger nicht online...
Ja es stimmt dass die Werte oft normal sind, es aber Symptome trotzdem macht.
Ich habe meine Werte immer im Normbereich, habe aber trotzdem Symptome wie Müdigkeit und vor Allem Frieren.
Mir ist meistens erst bei 25 Grad warm.
Oft ist mir so kalt bei 20 Grad, dass ich mich ins Bett legen muss, um mich aufzuwärmen
Ich nehme für meine Schilddrüse Jod, Selen und Tyrosin. Reishi und Cordyceps auch Zeitweise, im Moment aber nicht,
kürzlich habe ich begonnen Astragagalus zu nehmen. Es soll das f3 besser in die Zellen bringen.
Und nach 3 Tagen kann ich sagen dass mir warm ist und ich nicht friere wie sonst.
Ashwagandha reduziert Cortisol, welches die Schilddrüsenhormone blockieren kann, das nehme ich schon seit 1 Jahr täglich.
Das Problem ist wahrscheinlich bei mir das reverse t3. Wenn das zu hoch ist, bedeutet es, dass das f3 nicht in den Zellen ankommt, obwohl es im Blut ausreichend vorhanden ist.
Deswegen auch keine Therapie aus medizinischer Sicht, weil die Werte ja im Blut ok sind.
Hohe Dosen Biotin sind nicht schlimm. Nur vor einer Blutentnahme muss man es 3 Tage komplett absetzen um Verfälschungen zu vermeiden.
Nehme diese Rapunzel kapseln schon seit 3 Jahren täglich.
Mir fallen im Moment auch wieder mehr Haare aus, aber nicht mehr als 100 täglich.
Ich habe ja auch die 4fache Menge an Haaren jetzt, im Vergleich zu früher. Dann ist es vielleicht normal dass mehr Haare ausfallen, solange genug nachwachsen.
Wegen Haarserum:
Das the ordinary fand ich ach schlecht.
Ich kann empfehlen das von elvital, full resist gibt es nicht mehr leider. Habe davon zum Glück einen riesen Vorrat. Aber davon das neue. In dieser Kupferfabenen Flasche.
Und seboradin forte Serum, das kaufe ich immer wieder
Ich nutze aktuell das full hair serum von dr massing und das von vedic lab. Beide kosten leider 100€ pro Flasche.
Das vedic lab habe ich zu weihnachten bekommen und das full hair habe ich bei black friday 4 Flaschen zu 40% Rabatt gekauft. Es enthält prostaglandin, dieses Hormon welches auch wimpern länger wachsen lässt. Das wollte ich schon länger ausprobieren. Mal sehen ob es was bringt. Nutze es noch nicht lange genug.
Das Vedic lab ist mit uv schutz einmal, und einmal eins zur Nacht. Dieses nutze ich seit 5 Wochen. Das mit Uv schutz werde ich im Sommer verwenden bevor ich raus gehe, vielleicht fallen dann im Herbst/Winter weniger Hasre aus, durch zu viel Uv strahlung
Ja stimmt. Ich habe meine Werte schon verbessern können aber mehr geht nicht, wegen meinen Knoten und Zysten, da fehlt galt Gewebe
Mein rt3 ist wahrscheinlich zu hoch, aber wie kann es gesenkt werden? Keine Ahnung
Rt3 kann man durch Anpassung der Medikation senken. Also z.b. mit Thybon oder einem Präparat wo T3 und T4 drin ist. Oder halt indem man versucht die Ursachen rauszufinden. Das kann Stress sein oder zu hohe Entzündungswerte. Dann kann man die Ursache angehen.
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Ja, man kann dann T3 (Thybon) nehmen. FT4 kann ja entweder zum aktiven FT3 oder zum inaktiven RT3 umgewandelt werden. Wenn RT3 zu hoch, dann sollte man T3 geben. Selen ist auch wichtig, aber das nimmst du ja schon.
Bei mir ist es wahrscheinlich stressbedingt. Habe zeitweise sogar nachts Panikattacken mit Atemnot, welche eigentlich keine Atemnot ist, aber sich so anfühlt. Dann bekommt man Todesangst. Teufelskreis. Weil man dann Angst vor der Angst bekommt. Wenn ich weniger Stress habe, ist das nicht.
Nehme ja schon Ashwagandha, Magnesium und L Tryptopan und Griffonia. Hilft ganz gut soweit es möglich ist. Ich denke das Astragalus wirkt auch gut, weil mir heute schon mal den ganzen Tag nicht kalt war.
Selen hatte ich pausiert weil mein Wert 150 war (obere Grenze)
Nun nehme ich es wieder, 8 Mikrogramm täglich nur
In ein paar monaten nehme ich nochmal meine normale Dosis von 30 Mikrogramm
Das rt3 wird durch cortisol mit gebildet und verschließt die Zellen quasi sodass f3 nicht in die Zellen reinkommt, obwohl genug davon da ist.
Eigentlich ist das eine Art Schutzmechanismus des Körpers wenn zuviel t3 in rt3 umgewandelt wird. Stell dir vor du hättest Dauerstress, ständig hohes Cortisol, ignorierst alle Warnzeichen des Körpers und ackerst trotzdem weiter wie verrückt. Dann würde man schnell im Burnout enden.
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Ja genau so ist es leider, kann es aber nicht ändern
Ich kann gut nachvollziehen, wie es ist, „normale“ Laborwerte zu haben und sich im Alltag dennoch eindeutig hypothyreot zu fühlen, besonders in Stressphasen. In meinem Fall haben Stressmanagement und ausreichen Schlaf mehr bewirkt als zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel, weil Cortisol tatsächlich beeinflusst, wie der Körper Schilddrüsenhormone umwandelt und verwertet.
Habe meine aktuellen Blutwerte, die m.M.n. katastrophal schlecht sind. Habe an dem Morgen der Blutentnahme das L-Thyroxin nicht genommen:
Ft3 2,94 (2,50 - 3,90)
Ft4 0,74 (0,61 - 1,12)
TSH 3,40 (0,35 - 5,33)
Empfohlen (und das auch nur per Brief ohne persönliches Gespräch) wird lediglich die Steigerung von L-Thyroxin von 75 auf 100. Kein Wort von schrittweiser Steigerung.
Muss ich hier noch Thybon dazunehmen? Ich würde erst mal nur von 75 auf 93,75 steigern, also eine Viertel Tablette mehr nehmen. Und nicht ein Drittel mehr). Werde nie mehr zu dieser Praxis gehen. Mir wurde jahrelang gesagt, alles wäre in Ordnung.
Was wurde denn zu dem TSH-Wert gesagt, soweit ich weiss muss der deutlich niedriger sein, eher im Bereich 1,etwas! Referenz bis 5,33 ? Ist das noch zeitgemäß?
Die BE war übrigens am Nachmittag gegen 15 Uhr. Kann das auch Einfluss auf den hohen TSH haben?
Zum TSH wird geschrieben, er sei "hochnormal". Der Referenzbereich ist veraltet. Aber der TSH ist ja sowieso eher zweitrangig, wichtiger sind die freien Werte.
Da T4 ja eine Art Speicher ist, ist das bei mir ja zu niedrig, i S.v. unterdosiert. Bei Gabe von mehr T4 sollte dann hoffentlich auch der TSH sinken?
Mein Ferritin liegt bei 84.
Geändert von Ambrosia (13.02.2026 um 09:46 Uhr)
Katastrophal schlecht würde ich jetzt nicht sagen, es ist aber eine leichte Unterfunktion. Es kommt halt auch immer drauf an wie man sich fühlt. Mein Partner hat immer einen TSH von 3, meiner ist eher um die 1. Er fühlt sich aber normalerweise auch gut damit. Vielleicht reicht dir die Steigerung vom L-Thyroxin.
Ich kenne das auch nur so, dass der Radiologe die Empfehlung nur per Brief an den HA schickt. Ein Gespräch hatte ich da noch nie. Oder warst du beim Endokrinologen? Normalerweise müsstest du dem Hausarzt jetzt sagen dass du dich nicht gut fühlst und ob er die empfohlene Medikation als ausreichend betrachtet.
Ich habe nicht im Kopf ob du Hashimoto oder Knoten hast? Ist denn dein Schilddrüsenvolumen okay? Falls du eine sehr kleine Schilddrüse hast braucht sie vielleicht einfach mehr Hormone. Wenn ansonsten alles stimmt, Jod, Selen, Thyrosin, Zink, Vitamin D... Dein Ferritinwert ist ja okay.
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Ich war bislang bei einer Nuklearmedizinerin. Den Brief senden die immer zu mir nach Hause. Diesmal hatte ich gar kein Gespräch mit der Ärztin, nur die BE und dann der Brief hinterher.
Ich habe kein Hashimoto und keine Knoten. SD-Volumen ist 9 ml. Selen im Serum ist 129 µg/l, das sollte gut sein. Jod und Tyrosin nehme ich seit ca. 1 Woche. Selen, Eisen, Vitamin D nehme ich schon länger. Zink ist etwas zu niedrig, da hole ich mir jetzt noch was dazu.
Ich würde jetzt erst mal für 4 Wochen (?) 1 und 1/4 Tabletten L-Thyroxin 75 nehmen (damit wäre ich bei 93,75). Direkt auf 100 zu steigern fände ich zu schnell. Man soll ja immer in kleinen Schritten steigern. Und zwischenzeitlich suche ich mir dann eine andere Praxis.
"Kontrolltermin in 4 Monaten" finde ich auch nicht sinnvoll. Laut Recherche nimmt man nach ein paar Wochen Dosisanpassung BE ab, guckt dann wieder, wie der Stand ist und passt dann an/steigert weiter. Und nimmt wieder Blut ab.
Ich habe auch eine Weile Ashwaganda abends genommen, aber eine Bekannte hat mich leider verrückt gemacht, dass es schlecht für die Leber ist und da ich durch das PCOS eh schon eine Fettleber habe, nehme ich nun Phosphatidylserin zusammen mit meiner Anti Heuschnupfen Tablette abends und werde gut müde. Ob es wirklich den Cortisolspiegel senkt, lässt sich natürlich schwer sagen.
Habe auch schon überlegt wegen Ashwaganda, da ich immer neugierig bin, wenn was neues auf dem Markt gehypt wird.
Ich schlafe abends gut ein, da ich ja Quetiapin nehmen muss. Da ich aber kein Redard mehr nehme, wache ich nachts auf, teils mit Heisshunger. Das würde ich gerne in den Griff bekommen.
Bei Redard ist mir die Nachwirkung zu lange, da komme ich morgens schlecht aus dem Bett.
Über Ashwaganda habe ich aber gehört, das es Testosteron erhöhen soll, das möchte ich schon alleine wegen meiner Akneneigung nicht. Die Leber wird durch Quetiapin auch schon belastet, deswegen möchte ich da kein unnötiges Risiko eingehen.
Abends nehme ich gerade ein Spray mit Baldrian/Hopfen, habe auch schon Melatonin probiert. Oder auch Magnesium. Aber Problem ist das Aufwachen nachts. Oder es liegt an der Menopause, werde dieses Jahr 63.
Zum Glück habe ich keine Hitzewallungen mehr, das war lange ein Problem. Und diese seltsame Atemnot kenne ich auch, keine Ahnung, woran das lag (?) war irgendwann weg.
An sich ist Aufwachen in der Nacht ja sogar normal. Unser abwegiger Lebensrythmus ist das Problem.
Ich habe mal gelesen im Mittelalter war es angeblich sogar noch normal, dass man nachts aufgestanden ist, oder die Zeit für Aktivität im Bett genutzt hat, dann hat man weitergeschlafen.Und aus Beobachtungen von Naturvölkern (wobei bei Menschen wenig bekannt ist, weil bei allen Gesellschaften eine Kultur überlagert) weiß man angeblich auch, dass Menschen eher so stückweise schlafen.
Und gerade im Alter ist es auch ganz normal, dass man nur phasenweise schläft und nicht am Stück...
Sprich wir behandeln etwas, das unserer Natur widerspricht. Aber ja, ich wache nachts auch auf und es ist blöd. Leider kann ich morgens ja nicht einfach weiterschlafen, weil schlafen solange man möchte, gilt nicht gerade als Leistungsmerkmal...
Tja, die Info hilft dir sicher nicht weiter.Trotzdem finde ich es zwischendrin absurd, dass wir so leben. Schon Babies treiben wir jeglichen normalen Rhythmus aus und man unterhält sich ewig und drei Tage drum, wie erfolgreich man dabei ist. Und bei den Älteren machen wir das Spielchen genauso weiter...
Mir hilft diese Erkenntnis aber insofern, dass ich an sich ja normal bin
Das Aufwachen ist nicht mal so das Problem, sondern der Heisshunger in dem Moment. Kommt wohl eindeutig vom Quetiapin, das ist bekannt. Aber ich muss es ärztlich angeordnet nehmen.
Als ich noch das Redard nahm, habe ich den Hunger wohl überschlafen, jetzt spüre ich das deutlich.
Bei Quetiapin kann eine starke Gewichtszunahme die Folge sein. Bei mir hält sich das (noch) in Grenzen, aber wird nicht besser mit dem Alter.
Manchmal schaffe ich es, das nachts mit Aminosäuren-Tabs oder Bierhefe oder ähnliches zu überbrücken. Aber oft stehe ich auf und muss mindestens einen Eiweiß-Riegel essen. Das nervt mich einfach, war früher nicht so.
Ich habe generell (ohne Medikamente) momentan auch ein Problem mit Heißhunger und mit meinem Gewicht... richtig furchtbar. Verstehe also dein Problem.
Ich versuche mich echt stark zurückzuhalten, damit ich nicht noch mehr zunehme, aber es ist echt sehr schwer und oft genug, schaffe ich es einfach nicht.
Vielleicht würde es helfen am Tag ballaststoffreicher zu essen? Fettleber heißt normalerweise auch Insulinresistenz, da schwankt der Blutzuckerspiegel natürlich. Ballaststoffe regulieren die Schwankungen. Evtl. mehr Bitterstoffe einbauen, bei Hungergefühl Bittertropfen auf die Zunge.
Woodstock knows that he is very small and inconsequential indeed. It's a problem we all have. The universe boggles us... Woodstock is a lighthearted expression of that idea." Charles Schulz
Ja Tropfen mit Bitterstoffen habe ich auch da, nehme sie aber unregelmäßig. Vllt sollte ich probieren, sie ans Bett zu stellen. Danke für den Tipp.
Fettleber klingt nach zu viel Fructose (denke da sofort an Säfte, Smoothies und Co, mit denen man sich das schneller antrinkt als mit Alk) - ich nehme an, das hast du im Auge. Das ist aber ziemlich zäh, weil das Zeug ist buchstäblich überall drin...
Auf alle Fälle musst du dann sicher so oder so ganz schön Diät halten. Sowas würde allein schon bei mir Heißhunger auslösen.![]()
Smoothies trinke ich kaum noch, dann lieber ein Stück Obst. Was ich eine Zeitlang viel getrunken habe ist Karottensaft oder Gemüsesäfte, ist aber auch relativ viel Fruchtzucker drin enthalten.
Was ich dann festgestellt habe, dass ich, wenn ich noch viel Betacarotin einnehme so kaputte, trockene Lippen bekomme. Angeblich kann es passieren, dass davon zuviel in Vitamin A umgewandelt wird?l
Vllt hängt das damit zusammen, dass ich mehrfach eine Isotretinoin-Behandlung gemacht habe. Ist aber nur eine Vermutung. Normalerweise wird Betacarotin nur nach Bedarf in Vitamin A umgewandelt. Aber jetzt ist das schon besser mit den Lippen, wenn ich weniger Betacarotin nehme. Und zuviel Fruchtzucker ist natürlich auch nicht gut.
Wurde während deiner Iso Behandlung regelmäßig Blut abgenommen? Das wäre sehr wichtig, um Leberschäden und Co zu vermeiden.
Wenn du länger Iso genommen hast, würde ich Leberprobleme als erstes darauf zurückführen... Fructose ist natürlich auch verdächtig an sich.
Ich habe ja nicht direkt Leber-Probleme oder Fettleber. Nur muss ich ein Medikament nehmen, dass über die Leber abgebaut wird.
Leider habe ich ca 90 cm Bauchumfang, obwohl mein BMI im oberen Normalbereich liegt. Im Vergleich mit anderen Frauen meines Alters bin ich doch recht schlank und straff, was auch andere sagen.